Oct 16
Wer die grüne Besatzungszone München verlässt, sich gewahrwird,
dass Bayern außerhalb der Landeshauptstadt in vielen Regionen
das Wasser trotz Hitzenotstandes weiterhin am Laufen hält, den
führt der Weg möglicherweise in die Weiten von Ober- und
Unterfranken. Auch dort lässt sich die neue Realität e...Read more
Wer die grüne Besatzungszone München verlässt, sich gewahrwird,
dass Bayern außerhalb der Landeshauptstadt in vielen Regionen
das Wasser trotz Hitzenotstandes weiterhin am Laufen hält, den
führt der Weg möglicherweise in die Weiten von Ober- und
Unterfranken. Auch dort lässt sich die neue Realität exorbitant
gestiegener Zahlen an Straftaten und erheblich wachsender
Integrationsprobleme kaum leugnen. Glücklicherweise ticken die
Uhren aber mancherorts anders, vielleicht langsamer. Denn früher
war aus heutigen Gesichtspunkten eben doch so einiges besser.
Hier trifft man auf gestandene Mannsbilder, die keine
Gelegenheit auslassen, Markus Söder mit der Wahrheit seiner
heuchlerischen Politik zu konfrontieren. Und da trägt die
kolossale Bavaria tatsächlich noch Kreuz, Rautenschild und
Lendenschurz. Im Raum Aschaffenburg ist es Landtagsabgeordneter
Jörg Baumann, der seit 2023 dem Parlament angehört, der
Alternative für Deutschland eher durch eine kurzfristige
Entscheidung beitrat, weil er sich über Angriffe auf die
"Blauen" aus Regierung und Presse ärgerte. Auch im
Gemeinderat von Haibach aktiv, ist der
"Schwiegersohntyp" auf höherer Ebene vor allem für
Fragen des öffentlichen Dienstes, der Kommunen und des Sports
zuständig. Er leitet den Arbeitskreis Inneres seiner Fraktion,
bringt die Verrohung der Gesellschaft mit rhetorisch spitzer
Zunge im Plenum klar zum Ausdruck. Als ehemaliger Polizeibeamter
weiß er, wovon er spricht. Er lässt weder Zusammenhänge mit
einem steigenden Ausländeranteil unter den Tisch fallen, noch
kehrt er dessen Überrepräsentation in den Kriminalstatistiken
unter den Teppich. Der frühere Hundeführer beklagt, dass das
generationenübergreifende Zusammenleben rückläufig ist, die
Erziehung immer öfter an Institutionen delegiert wird.
Wirtschaftliche Zwänge bringen ganze Strukturen ins Rutschen,
die soziale Schieflage scheint nicht zuletzt einem
mannigfaltigen Leistungsmissbrauch geschuldet. Insbesondere
deshalb fordert der zweifache Vater die strikte Ausweisung
negativ beschiedener oder geduldeter Personen, vor allem aus
Syrien und Afghanistan. Sollte der Bund dies nicht alleine
schaffen, müsse er sich ein Beispiel an der US-amerikanischen
ICE nehmen. Gangs in Nürnberg und Messerangriffe von Kaufbeuren
bis Regensburg thematisiert er unter der Überschrift des
"Gewalt-Tsunamis". Er steht für ein Ende der
CO2-Steuer, Argwohn gegenüber der EU in jetziger Form, einen
konservativen Freistaat. Und in der Gegend von Kronach-Coburg
zieht ein Vertreter der "Generation Deutschland" das
Rampenlicht auf sich. Die Posts von Andreas M. Höfner auf X oder
"Instagram" tragen nicht nur immanenten Patriotismus
in sich, sondern appellieren auch an das Gewissen, sich für den
Erhalt unseres Volkes, der hiesigen Kultur und angestammter
Brauchtümer einzusetzen. Mit innovativem, aber gleichzeitig
bewahrendem Esprit macht sich der internationale Vertriebsleiter
für rigorose Abschiebung stark. Sein Engagement gilt unverhohlen
der konsequenten und umfassenden Rückführung derjenigen, die auf
die schiefe Bahn geraten, die Sozialsysteme belasten und von der
Agenda der Altparteien geschützt werden. Hierbei lehnt er sich
an Ideen und Gedanken von Martin Sellner an, unterstützt dessen
"Institute for Remigration" ausdrücklich. Er hat kein
Problem damit, sich zu 100 Prozent zur Heimat zu bekennen, ganz
im Gegenteil. Da liest man nichts von Schuldkult, Erbsünde oder
Dauerverantwortung, sondern dem legitimen Anspruch einer Nation
auf territoriale Integrität oder innere Sicherheit. Das
klassische Familienbild aus Mann, Frau und Kindern solle wieder
groß gemacht werden, der demografische Wandel lasse sich
durchbrechen, wenn wir uns endlich für den unschätzbaren Wert
des Nachwuchses entscheiden. Klimapropaganda lehnt der Kolumnist
ebenso ab wie die Verdammnis des Maskulinen. Selbstbewusstsein
gehört zu seiner DNA, der heftige Widerspruch zur
Deindustrialisierung, hohen Steuern und etablierten Medien
ebenso. Ein Bachelor of Engineering ohne jeden Skrupel, sich mit
Björn Höcke zu solidarisieren, als Verfechter des Vaterlandes.
Mit solchen Charakteren muss es nicht bange werden um die
Zukunft, sie sollten zu Vorbildern erklärt werden, lassen sich
nicht abschrecken von Etikettierungen durch Verfassungsschutz
oder die "Omas gegen rechts". Wo AfD draufsteht, ist
sie ohne Abzüge bei ihnen auch drin. Lokale Verwurzelung mit
Wirkung über die Grenzen hinweg, im Tonfall direkt und
mobilisierend. Eine ehrliche Reflexion der Historie gehört
genauso zu ihrem Repertoire wie die natürliche Feindseligkeit
gegenüber Wokismus und Regenbogen. Denn ihre Flagge strahlt, wie
es das Grundgesetz vorgibt, in schwarz-rot-gold. Stets an der
Sache orientiert, mit Vernunft argumentierend, lassen sie
insbesondere die Jugend nicht im Stich, sondern geben ihr eine
Stimme. Der Preis von Ressentiments lässt sie kalt, als
souveräne Leitfiguren der Prinzipientreue.